6. Januar bis 29. Januar 2027
Kunst und Architektur im Bistum Lebus – Spurensuche in einer unentdeckten Kulturlandschaft

Das beidseits der Oder gelegene Bistum Lebus durchlebte im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte. Trotz dessen, dass die 1124/1125 gegründete Diözese bereits im Jahr 1598 wieder unterging, ist im Gebiet des einstigen Bistums Lebus bis heute ein überraschend reiches und vielgestaltiges kunsthistorisches und architektonisches Erbe erhalten geblieben. Zwischen den bedeutenden Kunstzentren Großpolens, Schlesiens, Sachsens, der Lausitz und der Mark Brandenburg gelegen, zeigen die Kirchenbauten des Lebuser Landes und deren Ausstattung eine Vielfalt an Einflüssen. Neben den eindrucksvollen Großbauten in Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde gibt es im Gebiet des einstigen Lebuser Bistums eindrucksvolle Stadtkirchen, Templer- und Johanniterbauten sowie zahlreiche ländliche Gotteshäuser mit unerwarteten Schätzen zu entdecken.
Die Wanderausstellung „Kunst- und Architektur im Bistum Lebus. Spurensuche in einer unentdeckten Kulturlandschaft“ lädt Sie dazu ein, dieses bedeutsame kunst- und bauhistorische Erbe zu entdecken.
Vernissage am 10. Juli 2026, 19 Uhr
Öffnungszeiten:
Montag, Donnerstag und Freitag 10-16 Uhr
Dienstag 13-18 Uhr
Während der Mittagspause
zwischen 12.30 bis 13 Uhr
ist die Kirche geschlossen.
Sowie nach Vereinbarung
Eintritt frei