7. November 2026 bis 3. Januar 2027
Helga Höhne
Gewandelte Sicht
Teppich – Bild – Objekt

Gewebte Teppiche von Helga Höhne sind von einer eigenwillig-bewegten Schönheit. Von weitem betrachtet, wirken die Teppiche wie großflächige Gemälde. Den Blick einfangend durch ihre lineare Rhythmik und Farbigkeit, tritt man näher, offenbaren sich die Details, die verwebten Stoffstreifen – gerissen, verknotet und verflochten. Abstrahierte Zeichnungen werden diese Ausstellung vervollständigen.
„Wir begegnen hier Flächen, die von Regelmäßigkeit dominiert sind und sich bei näherer Betrachtung doch als bewegt-eigenwillige Gebilde herausstellen. Die Stabilität des zugrunde-liegenden Rhythmus‘ erfährt in der lockeren Formentwicklung eine Verwandlung hin zur Landschaft oder zum imaginären Raum. … Figur und Grund treten in eine spannungsvolle Wechselbeziehung, die gewohnte Formen zu einer anderen, intensiven Anschaulichkeit führt. Man kann davon sprechen, daß diese Flächengestaltungen mit einem neuen Geheimnis versehen werden – mit der Magie des Einfachen!“
Fritz Jacobi (ehemaliger Kustos der Berliner Nationalgalerie)
Mehr zu Helga Höhne gibt es hier.
Vernissage am 7. November 2026, 17 Uhr mit musikalischer Begleitung durch
Jule Rosner.
Öffnungszeiten:
Montag, Donnerstag und Freitag 10-16 Uhr
Dienstag 13-18 Uhr
Während der Mittagspause
zwischen 12.30 bis 13 Uhr
ist die Kirche geschlossen.
Sonntag 13-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Eintritt frei